Die Schlafsuggestion als Hilfe für Kinder und Erwachsene!

 

Wenn wir unseren Kindern, aber auch uns Erwachsenen im Schlaf wohltuende, positive, heilende Worte zuflüstern, dann kann Heilung auf allen Ebenen passieren: Körper, Seele und Geist!

 

Bei der Schlafsuggestion ist es wichtig, dass wir unsere Gedanken prüfen! Es ist wichtig, dass wir einen leisen Ton wählen und es in einer motivierenden Tonart sagen!

 

Man wartet, bis die Person schläft, geht dann zum Bett hin und flüstert der Person zu (mit dem Namen ansprechen), „"Namen", du schläfst jetzt tief und fest weiter., dann beginnt man mit den Worten! Man kann die Worte mehrmals wiederholen!

 

Manchmal passiert es, dass jemand sofort darauf reagiert und tief durchatmet, oder sich umdreht, aus Berichten geht hervor, dass Kinder auch geantwortet haben! Jedenfalls ist ein gutes Bauchgefühl zu dieser Art von Hilfe auch wichtig! Es hilft den in uns schlummernden Kräften, wenn man kurze, klare Sätze verwendet und man kann sie ruhig auch mehrmals wiederholen!

 

Es braucht ein wenig Geduld und gegebenenfalls können die Worte der Situation immer wieder neu angepasst werden! Hierbei kann man sich auch auf seine Intuition verlassen!

 

Wenn man merkt, das Kind/der Erwachsene verändert sich im Alltag, dann ist das ein Zeichen, dass die Suggestion richtig war! Wenn sich nichts verändert, dann kann man die Wortwahl verändern oder man prüft seine eigenen Gedanken!

 

Wenn ich unter Stress die Schlafsuggestion mache, dann wirkt sich das natürlich auch auf die Wirkung aus. Es gibt dann die Möglichkeit, dass zum Beispiel der Partner die Einflüsterung übernehmen kann!

 

Es sollte eine vertraute Stimme von einer vertrauten Person sein! Man braucht das Kind nicht zu informieren, dass man die Schlafsuggestion macht! Bei einem Erwachsenen ist es bestimmt sinnvoll vorher darüber zu sprechen, was der entsprechende Wunsch ist, was jemand verändern möchte!

 

Beispiel: Das Kind traut sich nicht auf dem Spielplatz über eine Rampe zu klettern, möchte es aber und es versucht es, gelingt ihm aber nicht! Dann könnte man dem Kind Einflüstern: „Du bist mutig, du bist stark, du schaffst es beim Spielplatz über die Rampe zu klettern, du freust dich über die Rampe zu klettern usw.“.

 

 

Bildlich dargestelltes Beispiel für die Schlafsuggestion:

 

Mut-Geschichte Nr. 4 "Klettern"

 

Coué-Brief Nr. 9 zur Schlafsuggestion auf der Seite von Franz Josef Neffe: zum Brief

 

 

 

 

 

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